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 Im Rahmen meiner selbständigen Tätigkeit stoße ich häufig auf komplexe Themen oder Fragestellungen. Meine Kunden sind manchmal verunsichert, wenn es um Gesetze im medialen Bereich geht oder brauchen beispielsweise eine Beratung, wenn es um Marketingstrategien geht. Aus diesem Grund stelle ich hier kurz Themen vor, die mich in meinem Arbeitsalltag beschäftigen.

 

Emotionales Marketing

26.04.2019 – Marketingstrategien, Selbständigkeit Trends

Seriös sein – bloß keine Gefühle oder Emotionen zeigen – das ist Vergangenheit. Um die eigene Zielgruppe anzusprechen ist eine Mischung aus guten Bildern, Texten und Ansprachen essentiell. Die Zeiten, in denen am besten alles grau sein sollte und die Geschäftsführer von Unternehmen als Institution gezeigt wurden, sind vorbei. Wer seine Kunden kennt, weiß, was sie anspricht. Und wer seine Kunden erreicht, der verkauft gut. Wir leben in einem Zeitalter, in dem Kunden als Menschen zu sehen sind. Menschen haben Emotionen. 

Emotionen steuern Entscheidungen – vor allem auch Kaufentscheidungen. Jeder Einkäufer, Techniker und Angestellte möchte lieber einen netten Ansprechpartner und will umsorgt werden. Hier muss das Marketing anknüpfen.

Bilder prägen heutzutage die digitale Gesellschaft. Nicht ohne Grund wächst Instagram zu einem überdimensional großen, sozialen Netzwerk. Emotionen können durch menschliche Gestalten, Handlungen und die zugehörigen Geschichten übertragen werden. Bilder von Handlungen werden beim Betrachten vom Gehirn umgewandelt und ruft Emotionen hervor, als würde die Handlung ausgeführt werden. Kombiniert man nun ein sehr gefühlvolles Bild mit der passenden Message an die richtige Zielgruppe, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, viele Menschen zu erreichen.

Für Unternehmen bedeutet dies eine klare Analyse der subjektiven, positiven Empfindungen der angesprochenen Peergroup. Welches produkt verkaufe ich? Wie bewerbe ich es? Wer soll es kaufen? Wie geht es meinen potentiellen Käufern? Welche Außendarstellung möchte ich vertreten? Bin ich konservativ seriös oder möchte ich auch Schwächen zeigen?

Wichtige zusätzliche Faktoren sind die Regelmäßigkeit und die Kommunikation. Besteht bereits ein Publikum, möchte dieses auch in regelmäßigen Abständen informiert werden. Informationen über neue Produkte, Launches, Neuerungen oder auch Aktivitäten im Unternehmen sollten aktuell sein. Die Kommunikation sollte konstant sein – antworten auf Nachrichten oder Kommentare. Die angesprochene Gruppe muss sich ernst und aufgehoben fühlen.

Genau zu deuten, wann man wie auf welche Informationen mit Gefühlen reagiert, ist schwierig. Einen Marketingplan aufzustellen, in dem klar definierte Ziele stehen und die Art der Geschichte festgelegt wird, ist jedoch optimal für ein gutes Marketing.

WordPress Plugins

31.01.2019 – Inspiration | Tools | Websites

WordPress ist ein CMS System, mit dem ich seit vielen Jahren sehr gerne arbeite und die Benutzerzahlen steigen stetig. Daher nutze ich die Gelegenheit, hier meine liebsten Plugins vorzustellen. Ob oder inwiefern diese Plugins nutzen, entscheidet jeder User selbst. Inspiration ist jedoch immer hilfreich. Yoast SEO – Dieses Plugin ermöglicht das Zufügen von Meta-Titeln auf Seiten, die bei der Google Suche erscheinen. Zudem erscheinen überall hilfreiche Tips und eine Einschätzung der Qualität der Schlagworte, Beschreibungen und andere SEO relevante Kennzeichen.

Jetpack – Jeder, der Interesse daran hat, eine Statistik zu sehen, wieviele Besucher es auf der eigenen Homepage gab, kann dies mit Jetpack. Es gibt Informationen zu Klickzahlen, Performance und vielen anderen Kennzahlen.

BackWPup – Seit Zeiten der Daten ein wichtiges Thema: Backups. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte und seine Website sichern möchte, kann dies sehr gut und einfach mit BackWPup. Sollte die Website doch einmal verschwinden auf grund von technischen Missglücken oder ähnlichem (auch mir schon passiert), der sollte auf regelmäßige Backups achten. BackWPup bietet die Möglichkeit, das Backup auf dem eigenen Rechner, GoogleDrive oder auch Dropbox zu sichern. Von dort aus kann das Backup dann einfach wieder aufgespielt werden – wenn WordPress wieder neu aufgesetzt wurde/wieder funktioniert.

Contact Form 7 – Für ein einfaches Kontaktformular ist dieses Plugin optimal. Es ist einfach zu bedienen und hat seit dem Update 2018 auch die Möglichkeit (DSGVO-konform) eine Opt-In Funktion. So müssen Nutzer das berühmte Häkchen aktivieren, um eine Nachricht abschicken zu können.

Natürlich gibt es noch etliche andere Plugins, die je nach Wunsch auch genutzt werden können. Dies richtet sich nach den individuellen Vorstellungen und Wünschen.

Content-Kooperationen?

22.01.2019 – Inspiration | SEO | Trends | Websites

Man nehme nicht nur einen Blog, sondern zwei themenähnliche und verlinke diese – klingt ungewohnt? Vielleicht, aber zweckmäßig ist es. Als Unternehmen haben Sie eventuell Partner, die dieselben Ziele verfolgen wie Sie. An dieser Stelle ist es sinnvoll, die Inhalte so miteinander zu verknüpfen und auszutauschen, dass beide sichtbarer werden.

Dies funktioniert natürlich gut bei Blogs, aber auch in den sozialen Medien anhand von Posts könnte dies durchaus machbar sein. Zeitersparnis, Reichweite und mehr Kunden könnten die Folge sein.

Die Zeiten des Erschlagenwerdens von Schlagworten und der Versuch des Generierens von Backlinks ist vorbei. Wie erreiche ich also mehr potentielle Kunden und lande bei Google genau da, wo ich gefunden werden möchte?

Google reagiert nicht mehr auf diesen Wust an Schlagworten, der Content muss passen und auch die genutzten Worte. Es gibt durchaus verschiedene Kanäle, an denen eine Kooperation greifen kann. Die neuesten Nachrichten können ausgetauscht werden, News zu Relaunches, vorgefertigte Posts zu Veranstaltungen und Messen. Eine gute Vorbereitung und die richtige Absprache sind jedoch immer noch maßgeblich, damit keine Frustration durch einseitige Generierung entsteht. Ebenso ist es wichtig, die Bandbreite abzustecken und die gemeinsamen Ziele zu erörtern. Langfristig kann solch eine Kooperation jedoch für alle Seiten sehr profitabel sein.

Marketing Trends 2019

07.01.2019 – Allgemein | Inspiration | SEO | Trends

Marketing Instrumente verändern sich stetig und jeder, der in dieser Branche arbeitet, weiß – man muss mit den Trends gehen. Es kommt weiterhin darauf an, welche Zielgruppen man ansprechen möchte und was für ein Unternehmen vermarketet werden soll. Neu umdenken ist dennoch gefragt, denn wer Erfolg sucht, der sollte sich informieren, welche Netzwerke aktuell die größte Reichweite haben und was in Zukunft neu hinzukommt.
2019 startet insbesondere im Bereich Artificial Intelligence (AI) mit einigen Neuheiten, die jeder beachten sollte.

 

Aus diesem Grund hier nun eine Auflistung einiger Punkte, die relevant für jedes Marketing sein sollten.

AI – Es ist unlängst bekannt, dass viele große Unternehmen Algorithmen benutzen, um das Benutzerverhalten zu beobachten und Analysen durchzuführen. Dabei werden Kundenprofile angelegt und Werbung auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt. Der Schwerpunkt bei der Entwicklung neuer Technologien und neuer Software (wie auch Chatbots) wird dabei sein, den Kunden bessere Angebote machen zu können und auch den Support besser zu garantieren. Das Einsetzen dieser neuen Technologien erscheint vielen möglicherweise noch sehr unwirklich, sie sind jedoch auf dem Vormarsch und werden in den kommenden Jahren viel Arbeit erleichtern. Die Auseinandersetzung mit den Einsatzmöglichkeiten muss jedoch individuell abgewägt werden.

Emotionales Marketing – Seriös bedeutet unpersönlich, das war einmal. In jede Werbung Hundewelpen einzubauen bedeutet emotionales Marketing jedoch auch nicht. Es wird immer mehr wert darauf gelegt, welche Erfahrungen andere Nutzer oder auch Bekannte mit Produkten gemacht haben. Qualifizierte Bewertungen spielen mindestens genauso eine Rolle wie persönliche Erfahrungen in den sozialen Netzwerken. Somit werden auch 2019 die sozialen Medien wie Facebook und Instagram weiterhin eine große Rolle spielen.

Kommunikationswege – Eine genaue Betrachtung der gewünschten Wege der Kunden macht einfach Sinn. Persönliche Kommunikation ist toll, aber nicht immer möglich. Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Medienkanälen ist sinnvoll, denn viele Kunden bedeutet auch viele Persönlichkeiten. Kunden können einen persönlichen Besuch durch den Vertrieb bevorzugen, anderen reicht der Kontakt via E-Mail. Wiederum andere suchen den Kontakt über die sozialen Medien und das Bild von dem Unternehmen wird verändert, wenn es kein Profil hat. Facebook ist im neuen Jahr immer noch die Nummer eins der sozialen Medien und Instagram wächst stetig. Um neue Kunden zu generieren, kann es durchaus sinnvoll sein, zu analysieren, welche Kundengruppen es gibt und wie man sie auch über andere Kanäle ansprechen kann. Eine Nutzen-Kosten Analyse ist bei dem Ansetzen des Budgets natürlich unentbehrlich.

Das neue Jahr wird also spannend und es bieten sich neue Möglichkeiten in vielen Bereichen. Die Automation der Technik, die emotionale Ansprache und die Qualität des generierten Contens steht 2019 klar im Vordergrund.

Giveaways

14.11.2018 – Allgemein | Arbeitsalltag | Inspiration | Selbständigkeit

Werbegeschenke – ich liebe sie. Bei dem Besuch einer Messe oder einer Veranstaltung freue ich mich immer schon darauf, was die Veranstalter sich haben einfallen lassen. Sind es kleine Leckereien oder doch schon größere Geschenke?

Für Unternehmen haben sogenannte Giveaways mehrere Vorteile – sie können ihre eigene Marke auf so ziemlich jeden Gegenstand drucken, die Kunden freuen sich, wenn sie etwas geschenkt bekommen und die Streuung der Artikel ist nicht zu verachten.

Jeder Beschenkte zeigt es wiederum Kollegen, Freunden, anderen Kunden. So bleiben die Geschenke und gleichzeitig die Marke im Gespräch.

Wichtig ist aber zunächst – Kontakt mit dem Vertrieb! Nur wer regelmäßig Kontakt zu den Kunden und der Zielgruppe hat, kann einschätzen, welche Geschenke die richtigen sind. Arbeitet man mit Kunden zusammen, die besonders ökologisch unterwegs sind, sind Plastikstrohhalme nicht besonders gut. Die Vertriebler sprechen mit den Kunden, fragen eventuell sogar den ein oder anderen und dann können die Geschenke abgestimmt werden.

Für jedes Budget finden sich außergewöhnliche und schöne Geschenke, mit denen ein Unternehmen seinen Kunden eine Freude machen kann. Es fängt bei kleinen Leckereien wie Gummibärchen in Tütchen an: Schlüsselanhänger, Flaschenöffner, USB-Sticks. Größere Geschenke wie Geschenkkörbe zu Weihnachten oder Adventskalender gibt es natürlich auch. Es gibt auch wesentlich ausgefallenere Geschenke, doch um diese Ideen zu erfahren, melden Sie sich einfach bei mir!

WordPress Themes – Ein Einblick

09.11.2018 Allgemein | Inspiration | Tools | Websites

Es gibt einen ganzen Kosmos von WordPress Themes – kostenfrei und natürlich auch kostenpflichtige. Doch hier nun eine wichtige Frage vorweg: Für wen eignet sich WordPress? Vor zehn Jahren hätte ich definitiv noch gesagt: Für Hobby-Blogger – denn damit fing WordPress als solches an. Als OpenSource Software (ähnlich des Systems von Mozilla oder auch Wikipedia) wurde es jedoch von den Nutzern so weit entwickelt, dass mittlerweile jeder sich für seine eigenen Bedürfnisse eine Website bauen kann. Freelance können sich schnell eine kleine Homepage als Kontakt- und Darstellungsseite bauen und große Unternehmen können ohne Proleme eine Seite bauen, auf der viele Informationen auf vielen Unterseiten dargestellt werden.

 

Entscheidet man sich für WordPress, stellt sich die Frage nach der Wahl des Themes – Hauptsächlich kommt es darauf an, welches Theme dem jeweiligen Benutzer/Designer/Techniker am meisten gefällt. Vor vielen Jahren war das Theme wirklich nur die Optik, doch heute handelt es sich auch um die Anpassungsoptionen und die Bedienoberfläche. Denn je ausgefeilter die Möglichkeiten, die ein Theme zur Anpassung der Website anbietet, desto schwieriger die Bedienung – oder eben nicht.

Kostenlose Themes bieten sich an, wenn jemand noch gar keine Erfahrung mit der Bearbeitung einer Website hat. Für fortgeschrittenere Anwender empfehle ich beispielsweise gerne von Elegant Themes den DiviBuilder. Einst von einem Kollegen empfohlen, besticht es mit seiner sehr schönen und einfach gehaltenen Bedienoberfläche, die aus Boxen besteht. Einfaches hin- und herziehen, bearbeiten und umbenennen gefällt mir besonders. Darüber hinaus kann man trotzdem ohne Probleme Counter, Social Media Logos und Medien jedweder Art einfügen und verlinken.

Ich liebe es, neue Themes auszuprobieren und zu schauen, welche unterschiedlichen Möglichkeiten diese bieten. Interessieren Sie sich auch für dieses Thema, dann wenden Sie sich gerne an mich – ich kann Sie beraten und Ihnen dabei helfen, das richtige Theme individuell für Sie zu suchen oder auch anzupassen.

Tools Projektmanagement

22.10.2018 – Allgemein | Selbständigkeit| Tools

Projektmanagement ist ein Begriff, den viele schon so oft gehört haben. Da dieser Begriff so zentral für alle Unternehmen, Selbständige, Studierende und viele andere ist, haben etliche Anbieter Lösungen für das Management.

Zunächst ein Blick auf die Paramenter, die eine Software abdecken sollte: Listen für ToDos, die Möglichkeit zum Teilen zwischen Projektverantwortlichen. Überblick über die einzelnen Schritte ist auch wichtig. Darüber hinaus ist auch das Budget wichtig, denn dieses muss in allen Fällen im Blick gehalten werden.

Ich benutze für meine Projekte gerne die Online-Plattform Trello, da sie sehr übersichtlich ist. Ähnlich eines KanBan Boards hat man hier die Möglichkeit, eigene Pinnwände zu erstellen, um die einzelnen Schritte eines Projektes oder auch ToDos aufzulisten und zu verschieben, um zu sehen, was demnächst ansteht, was scho erledigt ist und ob man im Zeitplan liegt. Für eine langfristige Benutzung und für mich wichtig – es sieht gut aus und man benutzt es gerne.

Für die unterschiedlichen Anforderungen eines Unternehmens gibt es andere Online-Tools und Offline-Lösungen. Gemeinsam kann man verschiedene Tools testen, um zu sehen, welche Werkzeuge für Sie und ihre Mitarbeiter kompatibel ist, um langfristig die Prozesse zu optimieren und zu beschleunigen.

SEO Google Bewertungen

04.10.2018 Allgemein | SEO | Websites

SEO – Search Engine Optimization – ist mittlerweile (natürlich) ein zentraler Begriff im Marketing. Wahrscheinlich schon x-mal gehört und wer in diesem Bereich arbeitet, weiß, worauf es ankommt. Und hier gilt: Stufe für Stufe zum besseren Google Ranking, vor allem die langfristige Pflege der Seite ist von großer Bedeutung.

Trotzdem ist es wichtig, dabei auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Ich lese dafür gerne Artikel bei t3n, um die neuesten News zu erhalten. Dabei bin ich nun auf die neuen Änderungen von Googles Bewertungskriterien von Websites gestoßen.

Da dieses neue Dokument unglaubliche 164 Seiten umfasst, hier nun eine kleine Zusammenfassung. Im Fokus stehen hierbei der Zweck einer Seite – also ob es sich um Unternehmen handelt, Shops, Privatpersonen (Blogs etc.), Newsseiten etc.). Hierbei spielt für Google auch eine Rolle, ob eine Seite dem Nutzer tatsächlich auch schaden möchte (Virenübertragung etc.). Die Expertise, Autorität und die Vertrauenswürdigkeit der Seite wird geprüft – gerade wenn Produkte über Websites verkauft werden, ist es wichtig, dass geprüft wird, dass vertraulich mit den Geschäften umgegangen wird (keine Geldwäscherei, Veruntreuung etc.).  Der sogenannte E-A-T Faktor (Expertise – Authorativeness – Trustworthiness) ist besonders wichtig bei Websiten, die über kritische Themen informieren oder auch Behörden.

Der Main Content wird bewertet (es geht immer um die Qualität des Inhalts, nicht um die Quantität von unsinnigen Posts). Google konzentriert sich hierbei insbesondere auf die LandingPages, da die Nutzer an dieser Stelle des Besuchs entscheiden, ob sie sich die Seite weiter ansehen.

Der Seitenbetreiber bzw. der Autor wird bewertet – je nach Reputation und öffentlicher Präsenz dieser Person entscheidet Google über das Ranking der Seite. Wichtig ist jedoch gerade bei kleineren Seiten, dass die richtigen Ansprechpartner genannt werden (About/Impressum). Also keine Panik haben, falls es doch seltsame Bilder öffentlich verfügbar gibt. Ich berate Sie gerne hinsichtlich der Optimierung Ihrer Seite und welche Auswirkungen diese Neuerungen für Sie haben.

Insta, Pinterest & Co.

 27.09.2018 – Allgemein | Social Media

Soziale Netzwerke gibt es unendlich viele. Was damals mit StudiVZ und ähnlichen begann, ist nun eine Flut aus Möglichkeiten – vor allem für das Marketing – geworden.

Die private Auswahl genutzter Seiten ist eine individuelle Entscheidung: Fotos, Videos, private Erinnerungen, öffentlich geteilt oder privat mit Passwort geschützt. Die Frage, die mir häufig gestellt wird, ist jedoch folgende: Welche Netzwerke sollte ein Unternehmen nutzen, um seine Reichweite zu erhöhen? Diese Frage ist so allgemein wie die Frage: Was soll ich mir in Berlin anschauen? Berlin ist so groß – was möchtest du denn sehen? Kultur? Clubs? Einkaufen? Und wie weit soll der Fahrtweg sein?

Mit diesem Beispiel kann man ganz gut erklären, wie es bei Unternehmen mit dem Netzwerken aussieht. Ist es ein kleines Unternehmen? Ist es ein großes Unternehmen? Und wie sehen die realen Kapazitäten aus, um diese Seiten auch zu pflegen und regelmäßig neuen Content zu generieren? Denn der Content ist letztlich das, was wirklich zählt. „Mein Unternehmen ist bei Facebook, Twitter, Instagram, Xing usw.“ – Klingt zwar gut, heißt aber nicht, dass es wirklich nützlich ist.

Anhand eines Fragenkatalogs kann man jedoch gut entscheiden, welcher Weg der Richtige ist. Teilen von Informationen für Kunden, Video-Marketing, Produktfotos darstellen oder doch lieber nur mit Partnerfirmen Kontakt aufnehmen? Wenn Sie sich auch diese Fragen stellen und jemanden brauchen, der Ihnen realistisch darstellt, welche Netzwerke für Sie effektiv genutzt werden können, dann melden Sie sich einfach bei mir!

 

 

Datenschutz und andere Gesetze

13.09.2018 – Allgemein |Arbeitsalltag | Gesetze

 Da ich auf dieses Thema häufig angesprochen werde, möchte ich hier einige wichtige Links hinterlegen. Es geht um die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung). Viele Unternehmen sind im Mai fast wahnsinnig geworden, da sie (plötzlich) ihre Website aktualisieren mussten, womöglich einen Datenschutzbeauftragten ernennen mussten und sich Gedanken um ihre Datenspeicherung machen mussten.

Das Gesetz wurde bereits als Richtlinie vor Jahren entworfen, der Stichtag, der 25. Mai 2018 war nur der Zeitpunkt, an dem Unternehmen bei Nicht-Umsetzung in Rechenschaft gezogen werden konnten. Auch nach über 100 Tagen zweifeln viele, ob in ihrem Unternehmen soweit alles korrekt durchgeführt wurde.

 

Die neue Datenschutzrichtlinie soll vor allem Benutzer und Konsumenten davor bewahren, dass ihre Daten unrechtmäßig genutzt oder gespeichert werden. Brauchen Sie einen kompetenten Ansprechpartner im Bereich Marketing und Kundenansprache, wenden Sie sich einfach an mich.

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